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Steuerberater Rimmek Obert Haas

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Merkblätter
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Merkblätter für Mandanten

Infos für den Steuerzahler

Wir haben für Sie die wichtigsten Merkblätter für Mandanten zu verschiedensten Themen mit Hilfe des Deubner-Verlag Köln zum Download zusammengestellt.

Wir hoffen Sie hiermit bei grundsätzlichen Themen unkompliziert zu unterstützen. Bei weiterführenden Fragen können Sie gerne anrufen!
Wir für Sie!


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TOP-THEMA
Führung eines Kassenbuchs
Als buchführungspflichtiger Gewerbetreibender müssen Sie – sofern Sie Bargeschäfte tätigen – unter anderem ein Kassenbuch führen. In diesem Kassenbuch müssen Sie die Einnahmen und Ausgaben in der Kasse festhalten. Auch wenn Sie freiwillig Bücher führen, obwohl Sie aufgrund der Größe des Betriebs oder als Freiberufler nicht buchführungspflichtig sind, gelten für Sie dieselben Verpflichtungen. Bei der Führung der Kasse müssen Sie bestimmte Formalien einhalten, damit das Kassenbuch vom Fiskus anerkannt wird. Neben formalen Aspekten kommt der Aufbewahrung von Unterlagen dabei eine große Bedeutung zu. Mehr...

Aktualisiert

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Abgeltungsteuer
Deutschland folgt seit 2009 dem Beispiel anderer europäischer Staaten und besteuert auch in Deutschland angelegte Kapitalerträge mit einer pauschalen Abgeltungsteuervon 25 % auf Kapitaleinkünfte, Wertpapier und Terminmarktgeschäfte. Mehr...

Anforderungen an eine Rechnung
Bei der Rechnungsstellung sind vollständige Rechnungsangaben und eingehaltene Formvorschriften unabdingbare Voraussetzungen für den Vorsteuerabzug. Denn dieser gelingt dem Leistungsempfänger nur dann, wenn die Rechnung, die ihm der Lieferant oder Handwerker ausstellt, alle im Umsatzsteuergesetz (UStG) geforderten Angaben – vollständig und richtig – enthält. Mehr...

Beruflich oder betrieblich genutzte Arbeitszimmer
Das Arbeiten von zu Hause aus wird immer beliebter und einfacher. Moderne Telekommunikationstechniken in vielen Bereichen machen es für Arbeitnehmer und Selbständige möglich, auch in ihrer privaten Wohnung jederzeit für Mitarbeiter, Kunden oder Lieferanten erreichbar zu sein. Wird eine haupt- oder nebenberufliche Tätigkeit im häuslichen Arbeitszimmer ausgeübt, können die dadurch entstehenden Kosten allerdings nicht in jedem Fall in der Einkommensteuererklärung als Werbungskosten oder Betriebsausgaben geltend gemacht werden. Mehr...

Betriebsprüfung
Grundsätzlich können Steuerpflichtige, die Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, aus Gewerbebetrieb oder aus selbständiger Tätigkeit erzielen, Ziel einer Betriebsprüfung werden. Je größer ein Unternehmen ist, desto häufiger wird eine Betriebsprüfung durchgeführt. Nach den Vorstellungen der Finanzverwaltung sollen Großbetriebe lückenlos geprüft werden, während Mittelbetriebe durchschnittlich alle zwölf Jahre geprüft werden. Für Klein- oder Kleinstbetriebe ist eine Aussage über einen Betriebsprüfungsturnus nicht möglich. Mehr...

Bildungskosten für Beruf und Studium
Regelmäßig führt die steuerliche Berücksichtigung von beruflichen Aus- oder Fortbildungskosten zu wichtigen Fragen: Lassen sich die Kosten für eine Lehre oder ein Studium als Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben vollumfänglich absetzen? Oder können sie lediglich begrenzt als Sonderausgaben geltend gemacht werden? Mehr...

Buchführungs- und bilanzierungspflichtige Mandanten
Dieses Merkblatt soll Ihnen als „buchführungs- und bilanzierungspflichtigem“ Mandanten einen Überblick über die für Sie wichtigsten gesetzlichen Grundlagen und Regelungen geben. Schwerpunkte der Ausarbeitungen sind „Aufbereitung der Buchhaltungsunterlagen“, „Umsatz- und Vorsteuer“ sowie „Lohnbuchhaltung“. Mehr...

Buch- und Belegnachweise bei innergemeinschaftlichen
Lieferungen und Ausfuhren
Die Umsatzbesteuerung des grenzüberschreitenden Warenverkehrs hat sich zu einer hochkomplizierten Materie entwickelt - insbesondere mit der Einführung des EU-Binnenmarkts, der eigentlich den freien Verkehr von Waren, Personen, Dienstleistungen und Kapital hätte gewährleisten sollen. Stattdessen ist die Abwicklung von Lieferungen und sonstigen Leistungen mit Geschäftspartnern in EU-Staaten aus umsatzsteuerlicher Sicht oft aufwendiger und komplizierter als mit Unternehmern außerhalb der EU! Mehr...

Doppelte Haushaltsführung
In der heutigen Zeit finden Erwerbstätige ihren Arbeitsplatz selten direkt vor der Haustür vor, häufig müssen sie weit entfernt liegende Arbeitsorte in Kauf nehmen. Da das tägliche Pendeln zwischen Arbeitsstelle und Heimatort ab einer gewissen Distanz wirtschaftlich und zeitlich nicht mehr tragbar ist, entscheiden sich viele Erwerbstätige dafür, sich am Beschäftigungsort eine Zweitwohnung einzurichten. Die gute Nachricht: Der Fiskus erkennt die Kosten einer solchen (aus beruflichen Gründen) eingerichteten doppelten Haushaltsführung bei Arbeitnehmern als Werbungskosten an, so dass die durch eine Zweitwohnung verursachte finanzielle Belastung deutlich sinkt. Selbständige und Gewerbetreibende können ihre Kosten analog als Betriebsausgaben abziehen. Mehr...

Einkünfte aus Solarstrom und ihre steuerliche Behandlung
Beim Neubau eines Eigenheims oder eines Mehrfamilienhauses planen Bauherren immer öfter Solarkollektoren oder Photovoltaikanlagen zur umweltfreundlichen Wärme- und Stromerzeugung gleich mit ein. Das senkt nicht nur die Energiekosten, sondern schont auch den Geldbeutel. Mehr...

Elektronische Buchführung und Belegerfassung
Die Finanzverwaltung findet immer mehr Gefallen an den Segnungen der elektronischen Datenverarbeitung (EDV). Denn durch die Automatisierung der Prozesse bei der Bearbeitung von Steuererklärungen und im Rahmen der Betriebsprüfung winken große Entlastungen für die Beamten. Für Sie als Steuerpflichtigen bedeutet die Hinwendung der Behörden zu den Möglichkeiten der EDV aber auch einen Mehraufwand. Mehr...

Erbschaftsteuer: Übertragung von Betriebsvermögen
Betriebliches Vermögen wird von der Erbschaft- und Schenkungsteuer unter bestimmten Voraussetzungen verschont. Da nach dem Willen des Gesetzgebers Betriebe beim Betriebsübergang nicht durch anfallende Erbschaft- und Schenkungsteuer gefährdet werden sollen, sieht das Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz verschiedene Vergünstigungen vor (sogenannte Verschonungsmaßnahmen). Mehr...

Erbschaftsteuer und Schenkungssteuer
Während nach dem Erbfall nur noch wenige Gestaltungsmöglichkeiten zur Steuerreduzierung zur Verfügung stehen, sieht das bei einer Schenkung anders aus. Hier bestehen bei geschickter Gestaltung vielfältige Möglichkeiten, um die Steuerlast zu minimieren. Diese sollten bei Überlegungen zu Schenkungen vorab miteinbezogen und abgewogen werden. Mehr...

Existenzgründung
Die Ausgangspunkte und Motivationen für die Gründung eines Unternehmens oder den Beginn einer selbständigen Tätigkeit sind vielfältig: Der Wunsch nach Unabhängigkeit und Entscheidungsfreiheit, eine gute Geschäftsidee, Arbeitslosigkeit, die Abkehr von der Arbeitnehmereigenschaft oder schlicht die Aussicht, ein höheres Einkommen zu erzielen. Mehr...

Familienförderung
Durch den sogenannten Familienleistungsausgleich erfolgt die steuerliche Freistellung eines Einkommensbetrags in Höhe des Existenzminimums durch die Auszahlung von Kindergeld oder durch die Berücksichtigung von Freibeträgen in der Steuerrechnung bei den Eltern. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts bei der Besteuerung von Eltern ein Einkommensbetrag in Höhe des sächlichen Existenzminimums, des Betreuungsbedarfs und des Erziehungsbedarfs ihrer Kinder nicht besteuert werden darf. Mehr...

Flüchtlinge als Arbeitnehmer
Immer mehr Menschen fliehen aus den Kriegsgebieten des Nahen Ostens (unter anderem Syrien, Irak) nach Deutschland und beantragen hier Asyl. Wir können davon ausgehen, dass die meisten Flüchtlinge für längere Zeit – vielleicht auch für immer – in Deutschland bleiben werden. Deshalb sollte es uns allen ein Anliegen sein, ihnen den Zugang zu unserer Gesellschaft zu ermöglichen.
Zu den entscheidenden Aspekten gehört es dabei, die Zuwanderer in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren. Für viele Unternehmen bieten sich durch die Beschäftigung von Flüchtlingen außerdem neue Chancen und Möglichkeiten. Mehr...

Führung eines Fahrtenbuchs
Die private Nutzung eines dienstlichen Pkw muss steuerlich erfasst werden. Als Unternehmer bzw. Freiberufler müssen Sie den Gewinn um den Wert der Privatnutzung erhöhen. Sofern Ihnen als Arbeitnehmer ein Fahrzeug im Rahmen des Dienstverhältnisses zur Verfügung gestellt wird, welches Sie auch privat nutzen dürfen, wird der Nutzungswert der privaten Fahrten als zusätzliche Vergütung im Rahmen der Gehaltsabrechnungen erfasst. Mehr...

Geschenke, Bewirtungen und Betriebsveranstaltungen
Bei der Gewinnermittlung sind Aufwendungen, die durch den Betrieb veranlasst sind, nicht jedoch Aufwendungen, die privat veranlasst sind, als Betriebsausgaben abzugsfähig. Gemischte Aufwendungen, die sowohl privat als auch betrieblich veranlasst sind, sind nur insoweit abzugsfähig, wie ein objektiver betrieblicher Anteil nachgewiesen werden kann. Daneben können Aufwendungen für die Lebensführung, die die wirtschaftliche oder gesellschaftliche Stellung des Steuerpflichtigen mit sich bringt, anfallen, die zugleich zur Förderung des Berufs oder der Tätigkeit des Steuerpflichtigen erfolgen. Bei bestimmten Aufwendungen, welche betrieblich oder beruflich veranlasst sind – hierzu gehören Geschenke an Geschäftsfreunde und Bewirtungsaufwendungen –, hat der Gesetzgeber eine gesetzliche Abzugsbeschränkung festgelegt. Mehr...

Aktualisiert
Hausbesitzer
Etwa die Hälfte ihres Vermögens haben die Deutschen in Grundbesitz angelegt – viele planen, in die eigenen vier Wände zu ziehen oder sich aus Renditegründen eine Mietimmobilie zuzulegen. Ein bedeutender Aspekt beim Grundbesitz ist die steuerliche Behandlung. Im Umgang mit dem Finanzamt ist so einiges zu beachten: bei der Steuererklärung, dem Hausverkauf und der Vermietung an Angehörige. Mehr...

Haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen
Legale Arbeiten in den eigenen vier Wänden fördert der Fiskus mit einem Steuerbonus für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse, haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen. Wer Putzfrau, Handwerker & Co. in seinem Privathaushalt beschäftigt, darf 20% der gezahlten Arbeitskosten von seiner tariflichen Einkommensteuer abziehen, begrenzt ist die Förderung aber durch drei Höchstbeträge. Mehr...

Kapitallebensversicherung
Zu den beliebtesten Formen der Altersvorsorge gehört seit jeher die Kapitallebensversicherung. Aufgrund gesetzlicher Änderungen sowie der aktuellen Niedrigzinsphase verringert sich die Anzahl der Neuabschlüsse jedoch. Beide Entwicklungen haben dafür gesorgt, dass steuerliche Vorteile eingeschränkt wurden und die Renditen deutlich gesunken sind. Wenn Sie dennoch die Einzahlungen bis zum Ende durchhalten, erhalten Sie die sogenannte Ablaufleistung, die sich aus der angesparten Versicherungssumme, den Überschussanteilen und einem möglichen Schlussbonus zusammensetzt. Ob und wie viel Steuern Sie auf diese Zahlung aus einer Kapitallebensversicherung zahlen müssen, hängt entscheidend davon ab, wann Sie den Vertrag abgeschlossen haben. Mehr...

Künstlersozialabgabe
Rund 180.000 selbständige Künstler und Publizisten sind in Deutschland über die Künstlersozialversicherung abgesichert. Über dieses „soziale Rückgrat“ der Kultur- und Kreativwirtschaft erhalten sie einen vollwertigen Versicherungsschutz in der gesetzlichen Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. Die Versicherungsbeiträge verteilen sich dabei auf mehrere Schultern: Die eine Hälfte trägt der Versicherte selbst, die andere wird von Verwertern der künstlerischen und publizistischen Leistungen (über die Künstlersozialabgabe) und über einen Bundeszuschuss finanziert. Mehr...

Liebhaberei und Gewinnerzielungsabsicht
Geteiltes Leid ist halbes Leid: Wer mit einer betrieblichen Tätigkeit oder mit Vermietungsaktivitäten rote Zahlen schreibt, will naturgemäß auch den Fiskus daran beteiligen und die Verluste steuermindernd abrechnen. Die Negativbeträge bergen ein hohes Steuersparpotential, denn sie mindern in der Regel die übrigen positiven Einkünfte desselben Steuerjahres, so dass das zu versteuernde Einkommen und somit die Steuerlast spürbar sinken. Verluste, die nicht direkt verrechnet werden können, dürfen zudem über spezielle Vor- und Rücktragsregeln in andere Jahre "verschoben" werden, so dass sich der Steuerspareffekt sogar zeitraumübergreifend einstellt. Mehr...

Mindestlohn – ein Überblick
Mit dem „Mindestlohngesetz“ (MiLoG) hat der Gesetzgeber die Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns beschlossen. Seit Januar 2015 gilt in Deutschland ein Mindestlohn pro Arbeitsstunde, der seit Januar 2017 8,84 € beträgt. Der gesetzliche Mindestlohn setzt eine feste Grenze, die nicht mehr unterschritten werden darf. Mehr...

Minijobber & Aushilfskräfte
Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung liegt vor, wenn das monatliche Arbeitsentgelt im Jahresdurchschnitt nicht mehr als 450 € beträgt. Mehrere geringfügig entlohnte Beschäftigungen werden zusammengerechnet. Auf die Dauer der wöchentlichen Arbeitszeit kommt es bei der geringfügig entlohnten Beschäftigung an sich nicht an – aufgrund des Mindestlohns ergibt sich jedoch eine rechnerische Obergrenze. Bei der kurzfristigen Beschäftigung spielt das Zeitmoment eine Rolle. Mehr...

Aktualisiert
Notwendige Belege für die Einkommensteuerberatung 2016
Um Sie im Verfahren zur Einkommensbesteuerung ideal steuerlich beraten zu können, benötigen wir einige Angaben bzw. Nachweise von Ihnen. In diesem Merkblatt haben wir daher für Sie zusammengestellt, welche Informationen für die Anfertigung der Einkommensteuererklärung 2016 wichtig sind. Denken Sie daran: Jeder Beleg kann Ihre Steuerlast senken und somit bares Geld sparen!
Mehr...

Pflichtangaben auf Geschäftsbriefen
Seit dem 01.01.2007 müssen E-Mails, Faxe und Postkarten, die Geschäftsbriefe ersetzen, z.B. Auftragsbestätigungen, Angebote etc., ebenso wie alle übrigen Geschäftsbriefe die gesetzlichen Pflichtangaben enthalten. Mehr...

Rechte und Pflichten eines GmbH-Geschäftsführers
Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) ist die in Deutschland gebräuchlichste Form der Kapitalgesellschaft von der Einmann-Gesellschaft bis hin zu großen Konzernen. Als juristische Person betätigt sie sich nach außen durch zwei Organe. Mehr...

Reisekosten
Ab dem 01.01.2014 gilt ein grundlegend neues Reisekostenrecht. Dieses Merkblatt erklärt Ihnen, wann eine beruflich veranlasste Auswärtstätigkeit vorliegt (bei der Sie viele Kosten in der Steuererklärung abrechnen können) und wann ein Einsatz an einer ersten Tätigkeitsstätte angenommen werden muss, für den Sie nur die Entfernungspauschale in Anspruch nehmen können. Mehr...

Reverse-Charge-Verfahren
Im Umsatzsteuerrecht sorgt seit seiner Einführung die Umkehr der Steuerschuldnerschaft (Reverse-Charge) für große Verwirrung. Es ist schwer, den Überblick darüber zu behalten, welche Lieferungen und sonstigen Leistungen von der Regelung betroffen sind. Mehr...

Scheinselbständigkeit
Durch die schwierige Situation am Arbeits- und Wirtschaftsmarkt sehen sich viele Unternehmen gezwungen, ihre Kosten zu senken – insbesondere im Personalbereich. Um Sozialabgaben zu sparen, werden Mitarbeiter beispielsweise nicht eingestellt, sondern als Selbständige beauftragt. Diese Mitarbeiter müssen sich dann selbst versichern und sind auch arbeitsrechtlich weitgehend ungeschützt. Mehr...

Schenkungsteuer
Während nach dem Erbfall nur noch wenige Gestaltungsmöglichkeiten zur Steuerreduzierung zur Verfügung stehen, sieht das bei der Schenkungsteuer anders aus. Hier bestehen bei richtiger Gestaltung vielfältige Möglichkeiten, um die Steuerlast zu minimieren. Mehr...

Steuergünstige Gehaltszuwendungen an Arbeitnehmer
Von jedem Euro einer Gehaltserhöhung geht oft mehr als die Hälfte für Steuern und Sozialabgaben drauf. Diesen erheblichen Abzügen können Arbeitnehmer entgegentreten, indem sie steuerbegünstigte oder steuerfreie Gehaltsbestandteile mit dem Arbeitgeber aushandeln. Dies ist auch für die Arbeitgeberseite interessant, da auf steuerfreie Zahlungen keine Sozialabgaben fällig werden, die der Arbeitgeber ansonsten zur Hälfte trägt. Mehr...

Steuerschuldnerschaft § 13b UStG bei Bauleistungen
Aufgrund der Unsicherheit bei der umsatzsteuerlichen Behandlung von Bauleistungen wurde eine gesetzliche Klarstellung (Gesetz zur Anpassung des nationalen Steuerrechts an den Beitritt Kroatiens zur EU und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften) getroffen. Die frühere Rechtslage wird mit Wirkung ab 1.10.2014 weitgehend wieder hergestellt. – Diese Mandanten-Info stammt von den Autoren: Ingeborg Maier, Dipl.-Betriebswirt (FH), Steuerberaterin, Schweinfurt und Michael Seifert, Dipl.-Finanzwirt, Steuerberater, Troisdorf. Mehr...

Umsatzsteuer-Steuerschuldnerschaft
Die Umkehr der Steuerschuldnerschaft (Reverse-Charge-Verfahren), die in diesem Merkblatt mit Blick auf die rechtssichere Anwendung im Unternehmensalltag ausführlich beschrieben wird, hat der Gesetzgeber seit ihrer Einführung im Jahr 2004 auf immer mehr Bereiche des Geschäftslebens ausgedehnt. Mehr...

Umsatzsteuervoranmeldung
Nach den Vorschriften des Umsatzsteuergesetzes (UStG) sind Sie als Unternehmer verpflichtet, bis zum zehnten Tag nach Ablauf des Voranmeldungszeitraums eine Voranmeldung der Umsatzsteuer nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz zu übermitteln, in der Sie die Steuer für den Voranmeldungszeitraum selbst berechnen müssen. Mehr...

Verdeckte Gewinnausschüttung
Der Begriff der verdeckten Gewinnausschüttung (vGA) ist gesetzlich nicht bestimmt, wird jedoch sowohl im Steuerrecht als auch im Handels- und Gesellschaftsrecht verwendet. Vor allem die Finanzgerichte versuchen, mit diesem Begriff Vermögensverlagerungen zwischen einer Körperschaft und ihren Anteilseignern zu erfassen und sachgemäß zu besteuern. Mehr...

Vereine: Zivilrechtliche Grundlagen und steuerliche Behandlung
Vereine gestalten einen Großteil unseres sozialen und kulturellen Lebens und sind damit ein unverzichtbarer Bestandteil der Gesellschaft. Der größte Teil der Vereine ist „gemeinnützig“ und damit als steuerbegünstigt anerkannt. Mehr...

Verträge zwischen nahen Angehörigen
Wenn man sich gegenseitig innerhalb der Familie etwas Gutes tun kann, dann wird man das in aller Regel auch machen, und dabei kann der Fiskus eine positive Rolle spielen. Der erkennt Verträge unter Verwandten grundsätzlich dann an, wenn sie auch unter Fremden abgeschlossen sein könnten. Mehr...

Worüber sollten Sie mit Ihrem Steuerberater sprechen?
Service-Checkliste mit 20 Themen zur Vorbereitung auf Ihr Gespräch mit dem Steuerberater, damit keine Fragen offen bleiben. Mehr...

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Merkblätter für Ärzte, Zahnärzte, Heilberufe und Apotheken:

Arztpraxis und Vertragsarztzulassung
Die Zulassung zur Teilnahme an der ambulanten Versorgung im Gesundheitswesen – die sogenannte Vertragsarztzulassung – ist eine öffentlich-rechtliche Berechtigung. Sie berechtigt und verpflichtet einen Arzt, gesetzlich krankenversicherte Patienten zu den gesetzlichen Konditionen zu behandeln. Sie ist geregelt in den §§ 95 ff. im Fünften Buch Sozialgesetzbuch (SGB V), im Bundesmantelvertrag – Ärzte sowie in den hierzu ergangenen Zulassungsverordnungen. Die Zulassung ist Voraussetzung für die Ausübung der behandelnden Tätigkeit und an einen bestimmten Praxissitz gebunden. Möchte ein Arzt überörtlich tätig sein, ist ein gesondertes Genehmigungsverfahren durchzuführen. Mehr...

Gesundheitskosten im Steuerrecht
Für die Gesundheit ist nichts zu teuer – nicht umsonst sind die monatlichen Abgaben für die Krankenversicherung nicht selten ein erheblicher Teil der gesamten Abgaben und Steuern. Und auch die Kosten für Gesundheitsprodukte und -behandlungen, die nicht von Krankenkassen getragen werden, sind auch häufig nicht zu unterschätzen. Mehr...

Umsatz- und Gewerbesteuer bei Heilberufen
Ärzte, Zahnärzte, Physiotherapeuten und viele andere heilberuflich Tätige gelten steuerlich grundsätzlich als Freiberufler und zahlen deshalb weder Gewerbe- noch Umsatzsteuer. Mehr...

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